Praxismanagement
21.10.2018

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Organisation des Praxisalltags: Als Arztehepaar in der Doppelpraxis – kann das gut gehen?

Einen großen Anteil unter den Gemeinschaftspraxen stellen nach wie vor solche zwischen Ehepartnern, die beide Ärzte sind. Gehören Sie auch zu dieser Gruppe? Wenn beide Ehepartner Ärzte sind, legen sie natürlich ihre Praxen zusammen. Aber ergibt das wirklich eine persönlich und ökonomisch optimale Praxiskonstruktion? Praxisberater Dr. med. Roman Machens – in zweiter Ehe glücklich mit einer Nicht-Ärztin verheiratet - hat Tips für Sie!

Als Ehepaar schmieden zwei Menschen privat ein Ganzes und treten gemeinsam nach außen auf. Komplementäre Aufgabenverteilungen wie „entweder Geld verdienen oder Kinder beaufsichtigen“ sind sinnvoll und erprobt. Sehen Sie als Arztehepaar sich in Ihrer Praxis am liebsten als Einheit oder wollen Sie die Komplementarität ausleben? Beides bringt Probleme!

Nichtverheiratete Ärzte in einer Gemeinschaftspraxis versuchen manchmal, möglichst identisch und austauschbar zu arbeiten. Solche Verschmelzungsversuche scheitern erfahrungsgemäß schnell. Irgendwann entwickelt jeder seine eigene medizinische Nische, und die Gemeinsamkeit schwindet dahin. Die Patienten spüren sensibel kleinste Unterschiede zwischen den Beteiligten auf und versuchen, diese für sich zu nützen.
Gut laufende Praxen nutzen statt dieser Klon-Konstruktion eher
die vorteilhafte gegenseitige Ergänzung von Gegensätzen; im Zusammenspiel von weiblich-haltgebendem Yin und männlich-aktivem Yang entsteht ein weniger störbares Gesamtsystem. Stabile Zweierpraxen weisen oft archaische Muster auf wie diese:
• der rationale Analytiker-Arzt konfrontiert - der emotionale Helfer-Doc tröstet
• der aktive Macher-Arzt rast zum Hausbesuch – der gründliche Verwalter hält ihm den Rücken frei
• der strenge Hardliner-Arzt erzieht die Patienten – der nachgiebige Kollege tröstet und verwöhnt sie.
Auch durch unterschiedliche Fachgruppen oder Spezialisierungen innerhalb eines Fachgebietes kann sich eine derartige Struktur ergeben. Sicher kennen Sie solche erfolgreiche Arztpaarungen in Ihrem Einzugsgebiet. Wenn die Partner die jeweiligen Besonderheiten des oder der anderen anerkennend akzeptieren, funktionieren solche Praxen erstklassig und auf Dauer.


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