Praxismanagement
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Bisher erschienene Newsletter

Hier finden Sie eine Auswahl der 2005 erschienen eMail-Rundbriefe. Empfehlen Sie uns weiter.

27. Dezember 2005
Liebe Freunde und Kollegen!
Die EU will Rohmilch-K├Ąse verbieten. Von da ist es nicht mehr weit zur totalen Kontrolle der Arztpraxis - wehren Sie sich!! Sprechen Sie alle Menschen, die Sie kennen, auf die Freiheit der Arbeit und Berufsaus├╝bung an.

12. Dezember 2005
Und der arme Z├äN: dort weigert man sich immer noch, die von mir mehrfach nachgefragten Finanzdetails des Jahres 2003 und 2004 einfach offenzulegen... Das Landgericht Rottweil mu├č sich nun leider damit befassen. Schade f├╝r die Sache der Naturheil├Ąrzte; es w├Ąre auch jetzt noch so leicht, die Zahlen einfach rauszur├╝cken. In diesem Fall mu├č leider Wahrheit vor Frieden gehen - oder hat im Z├äN-Vorstand jemand geglaubt, das wie Kohl aussitzen zu k├Ânnen? Dazu mu├č man dicker sein!
In diesem Sinne w├╝nscht das Team von Praxismanagement.BIZ Ihnen friedliche und wahrhaftige Weihnachten.

27. November 2005
1. Vogelgrippe
2. Katastrophenschutz: Stromausfall im M├╝nsterland - ein Vorbote?

Liebe Freunde, liebe Kollegen!
Kannten Sie den schon von Jean-Paul Sartre: "Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv Vieles, was diesen Untergang beschleunigt." Politische Systeme als suizidgef├Ąhrdete Lebewesen - au backe!" Und wir sind die wei├čen Blutk├Ârperchen....?

1. Die Z├╝chtung des Vogelgrippevirus ist immer noch nicht gelungen - aber es arbeiten sicher ein paar Irre daran, kann also nicht mehr lange dauern. Die ersten Todesf├Ąlle mit Tamiflu werden schon gemeldet...

2. Wenn der mehrt├Ągige Stromausfall im M├╝nsterland nur der Vorbote dessen ist, was noch auf uns zukommt, dann sollten Sie f├╝r Ihre Patienten Handzettel mit einfachen praktischen Tips wie den Folgenden auf Vorrat drucken:
Laden Sie alle Handys und alle Akku-Ger├Ąte auf
Kaufen Sie frische Batterien
Gehen Sie einmal in Ruhe in die Badewanne
F├╝llen Sie die Badewanne, viele Eimer und Vasen mit Wasser
Gie├čen Sie Ihre Blumen
Tanken Sie Ihr Auto nochmal auf und f├╝llen Sie die Reservekanister
Sichten Sie Ihren Notfallrucksack, Ihre Medikamente und den Erste-Hilfe-Kasten
Sichten Sie Ihre Nahrungsvorr├Ąte, auch an Getr├Ąnken
H├Âren Sie regelm├Ą├čig Radio

Medikament├Âse Vorbeugung gegen Vergiftungen, Verletzungen, Unf├Ąlle o.├Ą.
Schlucken Sie 3 Zinktabletten, nehmen Sie etwas Vitamin C und evt. B-Vitamine, lutschen Sie 10 Traumeel-Tabletten und nehmen Sie Rescue Remedy (2 Tropfen aus Stammflasche in 1 Glas Wasser oder 20 Tropfen aus der Einnahmeflasche).

Weiter viel Spa├č beim Machen!

20. November 2005
1. Der gro├če BILD-├ärzte-Test - Danke, liebe BILD-Redaktion!!
2. Stromausfall nimmt zu

Liebe Freunde, liebe Kollegen!
1. Der gro├če BILD-├ärzte-Test vom Samstag 19. November titelte "Als Kassen-Patient bis DU der letzte ARSCH!" Da wurden doch tats├Ąchlich ├Âffentlich, wahrheitsgem├Ą├č und massenwirksam die Honorare f├╝r Kassen- und Privatabrechnung klar nebeneinander gestellt (z.B. Untersuchung 1,30 EU versus 21,44 EU) und gleich noch die enormen Zuzahlungen der Kassenpatienten aufgelistet. Eine neue Allianz bahnt sich an - BILD, ├ärzte und Patienten gemeinsam gegen die Politiker, die die ├ärzte anstatt der Abgeordneten zum Volksfeind stempeln wollten.
Wir haben sofort reagiert und BILD gleich abonniert und bekommen schon ab morgen t├Ąglich 5 Exemplare BILD f├╝r┬┤s immer prallvolle Wartezimmer (da sitzen lauter neue Kassenpatienten drin, die bei uns heute sofort einen Termin bekommen haben und in unserer Praxis begeistert Selbstzahlerleistungen in Anspruch nehmen).
Die Leser von Praxismanagement.BIZ haben auch kein Problem mit dem Trick, der sich dem mitdenkenden BILD-Leser jetzt anbietet: beim Arzt anrufen, so tun als ob privatversichert und dann die AOK-Karte rausziehen. Wenn doch, dann sollten Sie in unserem Archiv nochmal die Gespr├Ąchsf├╝hrungs-Artikel lesen oder sich gleich oben links zu einem Coaching anmelden.

2. Stromausfall nimmt zu
Stellen Sie sich bitte darauf ein, da├č in Zukunft ├╝berall immer h├Ąufiger der Strom ausfallen wird - hat Ihr Telefon zuhause schon eine USV-Stromversorgung?

17. November 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
heute sendet SWR 4 aus Mainz von 19:05-19:30 im H├Ârfunk ein Interview von Matthias.Heger@SWR.de mit mir und anderen Kollegen ├╝ber den neuen Vorsto├č der Ex-KBW-lerin Ulla Schmidt, die Privathonorare unter dem unsinnigen Vorwand der Gleichheit auf Kassenniveau abzusenken. Es k├Ânnte tats├Ąchlich sein, da├č ein Teil der deutschen Medienvertreter langsam davon abkommt, auf den deutschen ├ärzten rumzuhacken. Diese ungew├Âhnlich positive Entwicklung sollten auch Sie unterst├╝tzen.
Weiter viel Spa├č beim Machen!
Ihr
Dr. Machens

├ťbrigens: Dr. Pollmann vom Z├äN bekommt nat├╝rlich kein Schmerzensgeld von mir.

12. November 2005
Nicht nur f├╝r uns, sondern auch f├╝r die Selbst├Ąndigen unter unseren Patienten war es fr├╝her ├╝blich, bei mehreren Versicherungen eine Krankentagegeldversicherung zu unterhalten. Das wird heute von den Versicherungen nicht mehr akzeptiert und kann zur Leistungsverweigerung und K├╝ndigung durch die Versicherung f├╝hren - netterweise erst im "Leistungsfall".

21. Oktober 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
sollte jemand aus Ihrer Familie in Ihrem kleinen Unternehmen als sozialversicherungspflichtige/r Angestellte/r besch├Ąftigt sein, dann lassen Sie bitte mal pr├╝fen, ob Sie nicht v├Âllig umsonst einzahlen. Eine der Nettigkeiten des deutschen SGB besteht n├Ąmlich darin, da├č erstaunlich oft gar keine Leistungspflicht der Sozialversicherung besteht. Unternehmersgattinnen unterliegen einem Sonderrecht und bekommen oft die ihnen zustehende BU-Rente nicht, obwohl sie jahrzehntelang eingezahlt haben. Man kann sich aber manchmal die Beitr├Ąge r├╝ckwirkend zur├╝ckerstatten lassen...

Weiter viel Spa├č bei... Sie wissen schon!

Ihr
Dr. Machens

2. Oktober 2005
1. Umsatz durch Betreuung kleiner Firmen
2. Psychoanalyse - brav oder wirksam?
.. 4. Patienten-R├╝ckholung

Liebe Freunde, liebe Kollegen,
1. Umsatz machen mit Betreuung kleiner Firmen - probieren Sie es mal mit meinem Schreiben an einige kleine Firmen in meinem Einzugsgebiet:

"Zur Gesundheit Ihrer Mitarbeiter habe ich einen Vorschlag: Die Grippeimpfung sch├╝tzt bekanntlich nur vor der seltenen Krankheit Virusgrippe, die man auch Influenza nennt. Die anderen h├Ąufigen Typen von Erk├Ąltungskrankheiten werden dadurch nicht beeinflu├čt, nach manchen Beobachtungen werden sie mit Impfung sogar h├Ąufiger. Bieten Sie Ihren Mitarbeiterinnen f├╝r den Herbst ein fortschrittliches Erk├Ąltungsschutzprogramm mit zwei Alternativen an:
Variante 1: Jeder Mitarbeiterinnen erh├Ąlt einen Gutschein (entspricht einem Wert von 20 Euro, mehrwert- und lohnsteuerfrei!), f├╝r den sie entweder ohne Selbstbeteiligung/Praxisgeb├╝hr die Praxis aufsuchen, sich gegen Grippe impfen lassen oder als Alternative zweimal je 1 Ampulle Vita
min C zur St├Ąrkung des Abwehrsystems spritzen lassen kann. Hierzu habe ich ein Informationsblatt zu Weitergabe im Betrieb. Kosten: 20 EU pro abgegebenen Gutschein. Kann den ganzen Herbst ├╝ber durchgef├╝hrt werden.
Variante 2: Ein Termin im Betrieb, wo obiges Programm f├╝r alle gemeinsam von einem Arzt mit einer Arzthelferin durchgef├╝hrt wird, z.B. einmal vor Arbeitsbeginn oder zum Dienstschlu├č, evt. auch in der erweiterten Mittagspause. Kosten: Wie oben plus 200 EU pro Termin im Betrieb.
F├╝r eine telefonische R├╝ckfrage stehe ich gerne zur Verf├╝gung."

2. Psychoanalyse - der Goldstandard der Psychotherapie? Oder vom Staat gef├Ârderte "brave" Therapieform, die R├Ądchen im Getriebe schmiert?? Oder einfach eine l├Ąssige Art, im Halbschlaf Geld zu verdienen??? Wenn das f├╝r Sie noch ein Thema ist, dann brauchen Sie das Buch von D├Ârte von Drigalski!

..4. Patienten-R├╝ckholung
Haben Sie auch viele Patienten, die Sie lange nicht mehr gesehen haben? Anl├Ąsse wie die Etablierung Ihres neuen Internet-Auftritts - am besten mit unserem Programm - helfen Ihnen, ganz legal alle Ihre Privatpatienten, die l├Ąnger nicht mehr da waren, anzuschreiben.

"Liebe Patientin, lieber Patient!
Bei den vielen Informationen zur Gesundheit, die man heutzutage bekommt, ist es oft sehr schwer, den ├ťberblick zu behalten. Hierbei wollen wir Ihnen mit unserem Internetauftritt www.Machens-online.de helfen. Sie k├Ânnen sich dort kostenlos und vollst├Ąndig unverbindlich f├╝r unseren ÔÇ×NewsletterÔÇť registrieren lassen und sich genauso einfach wieder austragen, wenn Sie ihn nicht mehr lesen wollen. Wir informieren Sie regelm├Ą├čig ├╝ber gesundheitlich relevante Dinge, ├╝ber die sonst wenig berichtet wird. Im Archiv dieser Internetpr├Ąsenz k├Ânnen Sie eine gro├če Anzahl von Artikeln aus unseren alten Praxiszeitungen seit 1999 nachlesen.

Au├čerdem m├Âchte ich Sie im Rahmen einer organisatorischen Umstellung um eine kurze, schriftliche R├╝ckantwort bitten. Bitte nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um den unten anh├Ąngenden Antwortabschnitt auszuf├╝llen und an uns zu faxen, bei Gelegenheit vorbeizubringen oder auch mit der Post zu schicken.
Mit der Abrechnung ├╝ber eine privat├Ąrztliche Verrechnungsstelle bin ich einverstanden.
Bitte schicken Sie mir die Praxiszeitung regelm├Ą├čig per Post."

Anmerkung: Dieses "Response-Element" ist wichtig, damit Sie den R├╝cklauf bewerten k├Ânnen.

Weiter viel Spa├č beim Machen!

Ihr
Dr. Machens

P.P.S. Ach ja, der Z├äN... vielleicht schafft es der ├╝berraschenderweise wiedergew├Ąhlte Z├äN-Pr├Ąsident Dr. Antonius Pollmann ja doch, ├╝ber seinen Schatten (=dunkler Teil) zu springen und endlich die versprochene, ├╝berf├Ąllige und n├Âtige Transparenz zu schaffen...


21. September 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
herzlich gelacht habe ich k├╝rzlich, als der Versuch einer
Schadenersatzklage des bisherigen Z├äN-Pr├Ąsidenten Dr. Antonius Pollmann auf meinem Schreibtisch landete. Dabei ist er noch gar nicht abgew├Ąhlt... die Sitzungsgelder werden ihm fehlen, aber worin soll der Schaden bestehen??
Kommen Sie zur Neuwahl eines arbeitsf├Ąhigen und -willigen neuen Vorstands f├╝r den Zentralverband der ├ärzte f├╝r Naturheilverfahren am 1.Oktober nach
Freudenstadt. (Keine Sorge: auch diese Mail von unseren Anw├Ąlten gepr├╝ft: es handelt sich um freie Meinungs├Ąu├čerung).

Weiter viel Spa├č beim Machen!

Ihr
Dr. Machens

P.S. Bei der Erstellung einer eigenen Praxisinformation helfe ich Ihnen gerne. Sie sollte auf Ihre Art der Betreuung und Ihren pers├Ânlichen Stil abgestimmt sein. Dazu geh├Âren z.B. auch Hinweise auf den Umgang mit Fieber, mit Notf├Ąllen und Unf├Ąllen. Es hat sich sehr bew├Ąhrt, zun├Ąchst eine Reihe von Infobl├Ąttern zu verschiedenen Themen zu schreiben, diese auszuteilen und somit auf ihre Verst├Ąndlichkeit zu testen. Daraus entsteht dann bald ein ganzes B├╝chlein, das dann auch die Druckkosten lohnt.

18. September 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
die Masse der Deutschen ist von den M├Ąchtigen entt├Ąuscht. Diese wundern sich und sind vom Volk entt├Ąuscht - nur Schr├Âder blickt optimistisch drein, die anderen Spitzenkandidaten reagieren wie begossene Pudel.
Erstmals in der BRD-Geschichte k├Ânnte es nun geschehen, da├č nicht mehr das Ideenkonglomerat einer Partei ├╝ber neue Gesetze entscheidet, sondern da├č im Bundestag wirksam und ehrlich ├╝ber jeden einzelnen Inhalt diskutiert wird. Hoffentlich ├╝berfordert das nicht zu viele der Abgeordneten...
Eine gute Gelegenheit f├╝r uns "Querdenker", uns zu Wort zu melden. Wie w├Ąre es jetzt mal mit dem ersatzlosen Abbau von 50% aller B├╝rokratie und Vorschriften? Oder wie w├Ąre es jetzt mal mit Kostenerstattung als Wahlrecht des Arztes (statt des Patienten mit Abschreckungsrecht der Kassen)?!

10. September 2005
Liebe Kollegen und Freunde,
jetzt ist es mir nach 20 Praxisjahren tats├Ąchlich schon zum zweiten Mal passiert: einige Regre├čforderungen nacheinander wegen pflanzlicher
Medikamentenverordnungen f├╝r Erwachsene. Und es waren sogar Rezepte dabei, die von mir unterschrieben waren und nicht vom Assistenten! Ich habe jedem der betroffenen Patienten davon erz├Ąhlt, und die Reaktionen waren ganz
unterschiedlich.
J├╝ngere, die sich gar nicht so krank f├╝hlen, bekamen einen etwas starren Blick durch mich hindurch, der sagen wollte: "La├č mich in Ruhe damit". Auf meine direkte Frage (braucht etwas Mut) kam die klare Antwort: "Nein, eigentlich m├Âchte ich Ihnen das nicht zur├╝ckzahlen." Mehr gefreut habe ich mich ├╝ber den ├Ąlteren Herrn, der mich schon beim ersten Satz unterbrach mit "Nat├╝rlich setzen Sie mir das bitte auf die Rechnung." Und einige schreiben gleich mal einen stimmungsbildenden Brief an ihre Krankenversicherung.
Juristisch ist ein Regre├č eine "verschuldensunabh├Ąngige Zahlungsverpflichtung" und kann beim Patienten nicht wieder eingeklagt
werden. Fair und korrekt, wie das Sozialgestzbuch nun mal ist. Aber es wird in den letzten Jahren leichter, den Patienten diese Information
r├╝berzubringen - jetzt glauben Sie einem wenigstens.

Die Moral von der Geschicht: zufriedener Patient = Regress st├Ârt nicht! Aber Sie sollen weiter keinerlei schlechtes Gewissen haben, wenn Sie sagen "Leider darf ich Ihnen das nicht auf ein Kassenrezept verschreiben." Das deutsche Volk scheint bei allem Gemeckere seine Regierung ganz gut zu finden und w├Ąhlt sich demn├Ąchst die gleiche wieder - vielleicht unter neuem Namen. Jedes Volk spinnt halt auf seine Weise.

Viel Spa├č beim Weitermachen!

Ihr
Dr. Machens

5. September 2005
Liebe Freunde und Kollegen,
bei den ├╝blichen Wahlalternativen bleibt mir nur eins: die spinnen doch alle. Wie w├Ąr┬┤s denn, doch mal eine der Parteien zu w├Ąhlen, die garantiert unter der 1%-H├╝rde bleiben? Z.B. sympathisch verschroben, aber zumindest nicht v├Âllig irre: www.Die-Violetten.de. Die gro├čen deutschen Parteien sind sich zu ├Ąhnlich und Ihre Vertreter glauben immer noch, dem W├Ąhler k├Ânne man jeden Mist erz├Ąhlen.

Ab jetzt viel Spa├č beim Selbermachen!

29. August 2005
Liebe Kollegen,
vielleicht kennen Sie ja die Geschichte von Cinncinatus (neuer Artikel). Vielleicht k├Ânnen Sie sie auch irgendwo anwenden.
Wenn Sie das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung des ZÄN gelesen haben und es genau gelesen haben, kommen Ihnen dann auch Fragen wie diese:
Wieso macht dieser Machens so einen Aufstand, damit es ein Protokoll gibt? Jahrelang existierte der Z├äN doch auch, ohne da├č es Protokolle gab.
Wieso war es so dringend, diesem Machens das Rederecht zu entziehen, da├č unser Vizepr├Ąsident Dr. Rehder dies gleich zu Beginn der Mitgliederversammlung fordern mu├čte? Die Mitglieder haben dagegen gestimmt.
Wieso setzt sich dieser Machens so daf├╝r ein, da├č die Bez├╝ge unseres verehrten Pr├Ąsidenten vollst├Ąndig offengelegt werden? Fr├╝her hat man doch auch um 10 000 EU hin oder her kein Aufhebens gemacht??
Hat sich mal jemand gefragt, warum immer mehr Mitglieder austreten und unser Verband von 10000 auf 6000 Mitglieder geschrumpft sein soll?
Wenn Sie diese Fragen beantwortet sehen wollen, dann kommen Sie bitte mit Ihren Freunden und Kollegen am 1. Oktober zur Mitgliederversammlung nach Freudenstadt und bestimmen Sie eine neue arbeitsf├Ąhige Vorstandschaft.

25. August 2005
Liebe Freunde und Kollegen,
immer wieder sieht man, da├č Kollegen ganz brav Links zu allen ihnen bekannten Beh├Ârden schalten, zu den Kammern, zu allen KVen usw. Sie sollten wissen, da├č jeder Link, den Sie irgendwohin schalten, diese Internet-Seite aufwertet: die Suchmaschinen bewerten solche Seiten als wichtiger. Aufruf zum zivilen Ungehorsam - schalten Sie keine Links zu Gruppen, von denen Sie nicht ├╝berzeugt und die Sie nicht gerne unters├╝tzen wollen, ausgenommen die gesetzlichen Pflichtangaben.
Ihr Internet-Auftritt ist fertig, aber keiner kennt ihn? Haben Sie ihn schon in der gesamten Praxispost verewigt? Auf allen Briefk├Âpfen? In allen Stempeln drin? Und auch im PC den KV-Stempel-Ausdruck f├╝r die Kassenrezepte damit verziert?

7. August 2005: Fluchwege oder Fluchtwege?
Liebe Freunde und Kollegen,
zuerst zum Thema Verhalten von Funktionstr├Ągern: Wir hoffen doch alle, da├č beim Zentralverband der ├ärzte f├╝r Naturheilverfahren (Z├äN) Alles transparent gemacht werden kann und wird, weil dort Alles mit rechten Dingen zugeht und da├č wir bald - noch 2005? - das mehrfach angeforderte Protokoll ├╝ber die Mitgliederversammlung vom 5. M├Ąrz 2005 bekommen.


├ťbrgens keine Sorge: unsere Anw├Ąlte haben diese eMail gepr├╝ft und attestieren, da├č sie nicht beleidigend oder rufsch├Ądigend ist, sondern eine vom Grundgesetz gesch├╝tzte freie Meinungs├Ąu├čerung darstellt. Der hier angedeutete Vergleich einzelner Mitglieder des bisherigen Z├äN-Pr├Ąsidiums mit einigen deutschen Politikern kann juristisch nicht als Beleidigung gewertet werden.

Ein praktischer Tip f├╝r alle, die jetzt fl├╝chten m├╝ssen: Mit der Dr├Ąger - Brandfluchthaube Parat C ├╝berleben Erwachsene und Kinder bei Rauch und Brandgasen f├╝r mindestens 15 Minuten, das ist vermutlich gen├╝gend Zeit f├╝r die Rettung. Wenn ich in einem gro├čen Betonklotz von Hotel ├╝bernachte (selten!), habe ich die gerne dabei.

Legen Sie f├╝r jedes Familienmitglied eine bereit! Die Lagerdauer betr├Ągt 12 Jahre, nach 6 Jahren mu├č der Filter gewechselt werden.
Info: www.draeger.com.

Anmerkung: Wir empfehlen dieses Produkt, weil es gut und einzigartig ist; wie immer erhalten wir auch in diesem Fall nat├╝rlich keine Provision des Herstellers. Es kostet 120 EU plus MwSt. plus Versand plus Mindermengenzuschlag... reichlich, aber ein sinnvolles Produkt. Bestelladresse z.B. vertrieb.sued-AT-draeger.com
(-AT- ersetzt @, um Spammer auszubremsen)

Viel Erfolg, wenn Sie mal fl├╝chten m├╝ssen!

Ihr
Dr. Machens

1. August 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
immer wieder gibt es Angebote zu EDV-m├Ą├čiger ├ťberpr├╝fung oder Auswertung Ihrer Kassenabrechnung. Lassen Sie sich nicht t├Ąuschen - das geht nicht.
Entweder wird nach oberfl├Ąchlichster Analyse irgendwas vom Programm ausgedruckt - oder aber ein Mensch schaltet daf├╝r sein Hirn ein. Wenn Sie das wollen, lassen Sie es lieber von einem wirtschaftlich geschulten Arzt-Hirn machen, am besten von mir oder einem meiner Kollegen.
Wenn Sie der Meinung sein sollten, da├č Ihre Kassenabrechnung Schwachstellen aufweist, rufen Sie mich am besten abends oder am Wochenende an ├╝ber 0871-2761442 - f├╝r ein unverbindliches Vorgespr├Ąch. Meistens kann ich Ihnen sehr schnell sagen, welche Probleme zu bearbeiten sind. Das Honorar ist dann immer geringer als der Gewinn, ganz abgesehen von der staatlichen F├Ârderung, die inzwischen sogar Arztpraxen f├╝r Unternehmensberatung bekommen.

26. Juli 2005
Liebe Kollegen,
diesen Wahlaufruf eines Kollegen konnte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Ich w├Ąhle die IDP, weil...
Die IDP ist "Irgendeine Partei in Deutschland"! Unser Kollege w├Ąhlt aus ├ťberzeugung seit Jahren die IDP.
Wenn Sie "Irgendeine Partei in Deutschland" (IDP) w├Ąhlen, dann k├Ânnen Sie sicher sein, da├č
. das Image der Ärzte endlich dem der Politiker angeglichen wird,
. bald der EBM 3000doppelplus mit 6stelliger alphanumerischer Codierung und halbem Honorar eingef├╝hrt wird,
. kein einziger Arzt im Bundestag etwas zu sagen haben wird,
. Sie garantiert nie pers├Ânlichen Kontakt zu Ihrem Abgeordneten bekommen,

. der n├Ąchste Gesundheitsminister Sondersch├╝ler oder sogar noch qualifizierter sein wird und
. sich für uns Ärzte die Rahmenbedingungen weiter verschlechtern.

Sagen Sie es allen Ihren Patienten: sprechen Sie mit den Kandidaten der IDP ├╝ber Ihre Anliegen! Stellen Sie klare, einfache Forderungen und ├╝berpr├╝fen Sie die Einhaltung der Wahlversprechen. Nur die IDP h├Ąlt ihre Versprechungen.

Weiter viel Spa├č beim W├Ąhlen!

Ihr
Dr.Machens




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