Praxismanagement
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Archiv




Bisher erschienene Newsletter

Hier finden Sie eine Auswahl der 2005 erschienen eMail-Rundbriefe. Empfehlen Sie uns weiter.

27. Dezember 2005
Liebe Freunde und Kollegen!
Die EU will Rohmilch-Käse verbieten. Von da ist es nicht mehr weit zur totalen Kontrolle der Arztpraxis - wehren Sie sich!! Sprechen Sie alle Menschen, die Sie kennen, auf die Freiheit der Arbeit und Berufsausübung an.

12. Dezember 2005
Und der arme ZÄN: dort weigert man sich immer noch, die von mir mehrfach nachgefragten Finanzdetails des Jahres 2003 und 2004 einfach offenzulegen... Das Landgericht Rottweil muß sich nun leider damit befassen. Schade für die Sache der Naturheilärzte; es wäre auch jetzt noch so leicht, die Zahlen einfach rauszurücken. In diesem Fall muß leider Wahrheit vor Frieden gehen - oder hat im ZÄN-Vorstand jemand geglaubt, das wie Kohl aussitzen zu können? Dazu muß man dicker sein!
In diesem Sinne wünscht das Team von Praxismanagement.BIZ Ihnen friedliche und wahrhaftige Weihnachten.

27. November 2005
1. Vogelgrippe
2. Katastrophenschutz: Stromausfall im Münsterland - ein Vorbote?

Liebe Freunde, liebe Kollegen!
Kannten Sie den schon von Jean-Paul Sartre: "Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv Vieles, was diesen Untergang beschleunigt." Politische Systeme als suizidgefährdete Lebewesen - au backe!" Und wir sind die weißen Blutkörperchen....?

1. Die Züchtung des Vogelgrippevirus ist immer noch nicht gelungen - aber es arbeiten sicher ein paar Irre daran, kann also nicht mehr lange dauern. Die ersten Todesfälle mit Tamiflu werden schon gemeldet...

2. Wenn der mehrtägige Stromausfall im Münsterland nur der Vorbote dessen ist, was noch auf uns zukommt, dann sollten Sie für Ihre Patienten Handzettel mit einfachen praktischen Tips wie den Folgenden auf Vorrat drucken:
Laden Sie alle Handys und alle Akku-Geräte auf
Kaufen Sie frische Batterien
Gehen Sie einmal in Ruhe in die Badewanne
Füllen Sie die Badewanne, viele Eimer und Vasen mit Wasser
Gießen Sie Ihre Blumen
Tanken Sie Ihr Auto nochmal auf und füllen Sie die Reservekanister
Sichten Sie Ihren Notfallrucksack, Ihre Medikamente und den Erste-Hilfe-Kasten
Sichten Sie Ihre Nahrungsvorräte, auch an Getränken
Hören Sie regelmäßig Radio

Medikamentöse Vorbeugung gegen Vergiftungen, Verletzungen, Unfälle o.ä.
Schlucken Sie 3 Zinktabletten, nehmen Sie etwas Vitamin C und evt. B-Vitamine, lutschen Sie 10 Traumeel-Tabletten und nehmen Sie Rescue Remedy (2 Tropfen aus Stammflasche in 1 Glas Wasser oder 20 Tropfen aus der Einnahmeflasche).

Weiter viel Spaß beim Machen!

20. November 2005
1. Der große BILD-Ärzte-Test - Danke, liebe BILD-Redaktion!!
2. Stromausfall nimmt zu

Liebe Freunde, liebe Kollegen!
1. Der große BILD-Ärzte-Test vom Samstag 19. November titelte "Als Kassen-Patient bis DU der letzte ARSCH!" Da wurden doch tatsächlich öffentlich, wahrheitsgemäß und massenwirksam die Honorare für Kassen- und Privatabrechnung klar nebeneinander gestellt (z.B. Untersuchung 1,30 EU versus 21,44 EU) und gleich noch die enormen Zuzahlungen der Kassenpatienten aufgelistet. Eine neue Allianz bahnt sich an - BILD, Ärzte und Patienten gemeinsam gegen die Politiker, die die Ärzte anstatt der Abgeordneten zum Volksfeind stempeln wollten.
Wir haben sofort reagiert und BILD gleich abonniert und bekommen schon ab morgen täglich 5 Exemplare BILD für´s immer prallvolle Wartezimmer (da sitzen lauter neue Kassenpatienten drin, die bei uns heute sofort einen Termin bekommen haben und in unserer Praxis begeistert Selbstzahlerleistungen in Anspruch nehmen).
Die Leser von Praxismanagement.BIZ haben auch kein Problem mit dem Trick, der sich dem mitdenkenden BILD-Leser jetzt anbietet: beim Arzt anrufen, so tun als ob privatversichert und dann die AOK-Karte rausziehen. Wenn doch, dann sollten Sie in unserem Archiv nochmal die Gesprächsführungs-Artikel lesen oder sich gleich oben links zu einem Coaching anmelden.

2. Stromausfall nimmt zu
Stellen Sie sich bitte darauf ein, daß in Zukunft überall immer häufiger der Strom ausfallen wird - hat Ihr Telefon zuhause schon eine USV-Stromversorgung?

17. November 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
heute sendet SWR 4 aus Mainz von 19:05-19:30 im Hörfunk ein Interview von Matthias.Heger@SWR.de mit mir und anderen Kollegen über den neuen Vorstoß der Ex-KBW-lerin Ulla Schmidt, die Privathonorare unter dem unsinnigen Vorwand der Gleichheit auf Kassenniveau abzusenken. Es könnte tatsächlich sein, daß ein Teil der deutschen Medienvertreter langsam davon abkommt, auf den deutschen Ärzten rumzuhacken. Diese ungewöhnlich positive Entwicklung sollten auch Sie unterstützen.
Weiter viel Spaß beim Machen!
Ihr
Dr. Machens

Übrigens: Dr. Pollmann vom ZÄN bekommt natürlich kein Schmerzensgeld von mir.

12. November 2005
Nicht nur für uns, sondern auch für die Selbständigen unter unseren Patienten war es früher üblich, bei mehreren Versicherungen eine Krankentagegeldversicherung zu unterhalten. Das wird heute von den Versicherungen nicht mehr akzeptiert und kann zur Leistungsverweigerung und Kündigung durch die Versicherung führen - netterweise erst im "Leistungsfall".

21. Oktober 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
sollte jemand aus Ihrer Familie in Ihrem kleinen Unternehmen als sozialversicherungspflichtige/r Angestellte/r beschäftigt sein, dann lassen Sie bitte mal prüfen, ob Sie nicht völlig umsonst einzahlen. Eine der Nettigkeiten des deutschen SGB besteht nämlich darin, daß erstaunlich oft gar keine Leistungspflicht der Sozialversicherung besteht. Unternehmersgattinnen unterliegen einem Sonderrecht und bekommen oft die ihnen zustehende BU-Rente nicht, obwohl sie jahrzehntelang eingezahlt haben. Man kann sich aber manchmal die Beiträge rückwirkend zurückerstatten lassen...

Weiter viel Spaß bei... Sie wissen schon!

Ihr
Dr. Machens

2. Oktober 2005
1. Umsatz durch Betreuung kleiner Firmen
2. Psychoanalyse - brav oder wirksam?
.. 4. Patienten-Rückholung

Liebe Freunde, liebe Kollegen,
1. Umsatz machen mit Betreuung kleiner Firmen - probieren Sie es mal mit meinem Schreiben an einige kleine Firmen in meinem Einzugsgebiet:

"Zur Gesundheit Ihrer Mitarbeiter habe ich einen Vorschlag: Die Grippeimpfung schützt bekanntlich nur vor der seltenen Krankheit Virusgrippe, die man auch Influenza nennt. Die anderen häufigen Typen von Erkältungskrankheiten werden dadurch nicht beeinflußt, nach manchen Beobachtungen werden sie mit Impfung sogar häufiger. Bieten Sie Ihren Mitarbeiterinnen für den Herbst ein fortschrittliches Erkältungsschutzprogramm mit zwei Alternativen an:
Variante 1: Jeder Mitarbeiterinnen erhält einen Gutschein (entspricht einem Wert von 20 Euro, mehrwert- und lohnsteuerfrei!), für den sie entweder ohne Selbstbeteiligung/Praxisgebühr die Praxis aufsuchen, sich gegen Grippe impfen lassen oder als Alternative zweimal je 1 Ampulle Vita
min C zur Stärkung des Abwehrsystems spritzen lassen kann. Hierzu habe ich ein Informationsblatt zu Weitergabe im Betrieb. Kosten: 20 EU pro abgegebenen Gutschein. Kann den ganzen Herbst über durchgeführt werden.
Variante 2: Ein Termin im Betrieb, wo obiges Programm für alle gemeinsam von einem Arzt mit einer Arzthelferin durchgeführt wird, z.B. einmal vor Arbeitsbeginn oder zum Dienstschluß, evt. auch in der erweiterten Mittagspause. Kosten: Wie oben plus 200 EU pro Termin im Betrieb.
Für eine telefonische Rückfrage stehe ich gerne zur Verfügung."

2. Psychoanalyse - der Goldstandard der Psychotherapie? Oder vom Staat geförderte "brave" Therapieform, die Rädchen im Getriebe schmiert?? Oder einfach eine lässige Art, im Halbschlaf Geld zu verdienen??? Wenn das für Sie noch ein Thema ist, dann brauchen Sie das Buch von Dörte von Drigalski!

..4. Patienten-Rückholung
Haben Sie auch viele Patienten, die Sie lange nicht mehr gesehen haben? Anlässe wie die Etablierung Ihres neuen Internet-Auftritts - am besten mit unserem Programm - helfen Ihnen, ganz legal alle Ihre Privatpatienten, die länger nicht mehr da waren, anzuschreiben.

"Liebe Patientin, lieber Patient!
Bei den vielen Informationen zur Gesundheit, die man heutzutage bekommt, ist es oft sehr schwer, den Überblick zu behalten. Hierbei wollen wir Ihnen mit unserem Internetauftritt www.Machens-online.de helfen. Sie können sich dort kostenlos und vollständig unverbindlich für unseren „Newsletter“ registrieren lassen und sich genauso einfach wieder austragen, wenn Sie ihn nicht mehr lesen wollen. Wir informieren Sie regelmäßig über gesundheitlich relevante Dinge, über die sonst wenig berichtet wird. Im Archiv dieser Internetpräsenz können Sie eine große Anzahl von Artikeln aus unseren alten Praxiszeitungen seit 1999 nachlesen.

Außerdem möchte ich Sie im Rahmen einer organisatorischen Umstellung um eine kurze, schriftliche Rückantwort bitten. Bitte nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um den unten anhängenden Antwortabschnitt auszufüllen und an uns zu faxen, bei Gelegenheit vorbeizubringen oder auch mit der Post zu schicken.
Mit der Abrechnung über eine privatärztliche Verrechnungsstelle bin ich einverstanden.
Bitte schicken Sie mir die Praxiszeitung regelmäßig per Post."

Anmerkung: Dieses "Response-Element" ist wichtig, damit Sie den Rücklauf bewerten können.

Weiter viel Spaß beim Machen!

Ihr
Dr. Machens

P.P.S. Ach ja, der ZÄN... vielleicht schafft es der überraschenderweise wiedergewählte ZÄN-Präsident Dr. Antonius Pollmann ja doch, über seinen Schatten (=dunkler Teil) zu springen und endlich die versprochene, überfällige und nötige Transparenz zu schaffen...


21. September 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
herzlich gelacht habe ich kürzlich, als der Versuch
einer Schadenersatzklage des bisherigen ZÄN-Präsidenten Dr. Antonius Pollmann auf meinem Schreibtisch landete. Dabei ist er noch gar nicht abgewählt... die Sitzungsgelder werden ihm fehlen, aber worin soll der Schaden bestehen??
Kommen Sie zur Neuwahl eines arbeitsfähigen und -willigen neuen Vorstands für den Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren am 1.Oktober nach
Freudenstadt. (Keine Sorge: auch diese Mail von unseren Anwälten geprüft: es handelt sich um freie Meinungsäußerung).

Weiter viel Spaß beim Machen!

Ihr
Dr. Machens

P.S. Bei der Erstellung einer eigenen Praxisinformation helfe ich Ihnen gerne. Sie sollte auf Ihre Art der Betreuung und Ihren persönlichen Stil abgestimmt sein. Dazu gehören z.B. auch Hinweise auf den Umgang mit Fieber, mit Notfällen und Unfällen. Es hat sich sehr bewährt, zunächst eine Reihe von Infoblättern zu verschiedenen Themen zu schreiben, diese auszuteilen und somit auf ihre Verständlichkeit zu testen. Daraus entsteht dann bald ein ganzes Büchlein, das dann auch die Druckkosten lohnt.

18. September 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
die Masse der Deutschen ist von den Mächtigen enttäuscht. Diese wundern sich und sind vom Volk enttäuscht - nur Schröder blickt optimistisch drein, die anderen Spitzenkandidaten reagieren wie begossene Pudel.
Erstmals in der BRD-Geschichte könnte es nun geschehen, daß nicht mehr das Ideenkonglomerat einer Partei über neue Gesetze entscheidet, sondern daß im Bundestag wirksam und ehrlich über jeden einzelnen Inhalt diskutiert wird. Hoffentlich überfordert das nicht zu viele der Abgeordneten...
Eine gute Gelegenheit für uns "Querdenker", uns zu Wort zu melden. Wie wäre es jetzt mal mit dem ersatzlosen Abbau von 50% aller Bürokratie und Vorschriften? Oder wie wäre es jetzt mal mit Kostenerstattung als Wahlrecht des Arztes (statt des Patienten mit Abschreckungsrecht der Kassen)?!

10. September 2005
Liebe Kollegen und Freunde,
jetzt ist es mir nach 20 Praxisjahren tatsächlich schon zum zweiten Mal passiert: einige Regreßforderungen nacheinander wegen pflanzlicher
Medikamentenverordnungen für Erwachsene. Und es waren sogar Rezepte dabei, die von mir unterschrieben waren und nicht vom Assistenten! Ich habe jedem der betroffenen Patienten davon erzählt, und die Reaktionen waren ganz
unterschiedlich.
Jüngere, die sich gar nicht so krank fühlen, bekamen einen etwas starren Blick durch mich hindurch, der sagen wollte: "Laß mich in Ruhe damit". Auf meine direkte Frage (braucht etwas Mut) kam die klare Antwort: "Nein, eigentlich möchte ich Ihnen das nicht zurückzahlen." Mehr gefreut habe ich mich über den älteren Herrn, der mich schon beim ersten Satz unterbrach mit "Natürlich setzen Sie mir das bitte auf die Rechnung." Und einige schreiben gleich mal einen stimmungsbildenden Brief an ihre Krankenversicherung.
Juristisch ist ein Regreß eine "verschuldensunabhängige Zahlungsverpflichtung" und kann beim Patienten nicht wieder eingeklagt
werden. Fair und korrekt, wie das Sozialgestzbuch nun mal ist. Aber es wird in den letzten Jahren leichter, den Patienten diese Information
rüberzubringen - jetzt glauben Sie einem wenigstens.

Die Moral von der Geschicht: zufriedener Patient = Regress stört nicht! Aber Sie sollen weiter keinerlei schlechtes Gewissen haben, wenn Sie sagen "Leider darf ich Ihnen das nicht auf ein Kassenrezept verschreiben." Das deutsche Volk scheint bei allem Gemeckere seine Regierung ganz gut zu finden und wählt sich demnächst die gleiche wieder - vielleicht unter neuem Namen. Jedes Volk spinnt halt auf seine Weise.

Viel Spaß beim Weitermachen!

Ihr
Dr. Machens

5. September 2005
Liebe Freunde und Kollegen,
bei den üblichen Wahlalternativen bleibt mir nur eins: die spinnen doch alle. Wie wär´s denn, doch mal eine der Parteien zu wählen, die garantiert unter der 1%-Hürde bleiben? Z.B. sympathisch verschroben, aber zumindest nicht völlig irre: www.Die-Violetten.de. Die großen deutschen Parteien sind sich zu ähnlich und Ihre Vertreter glauben immer noch, dem Wähler könne man jeden Mist erzählen.

Ab jetzt viel Spaß beim Selbermachen!

29. August 2005
Liebe Kollegen,
vielleicht kennen Sie ja die Geschichte von Cinncinatus (neuer Artikel). Vielleicht können Sie sie auch irgendwo anwenden.
Wenn Sie das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung des ZÄN gelesen haben und es genau gelesen haben, kommen Ihnen dann auch Fragen wie diese:
Wieso macht dieser Machens so einen Aufstand, damit es ein Protokoll gibt? Jahrelang existierte der ZÄN doch auch, ohne daß es Protokolle gab.
Wieso war es so dringend, diesem Machens das Rederecht zu entziehen, daß unser Vizepräsident Dr. Rehder dies gleich zu Beginn der Mitgliederversammlung fordern mußte? Die Mitglieder haben dagegen gestimmt.
Wieso setzt sich dieser Machens so dafür ein, daß die Bezüge unseres verehrten Präsidenten vollständig offengelegt werden? Früher hat man doch auch um 10 000 EU hin oder her kein Aufhebens gemacht??
Hat sich mal jemand gefragt, warum immer mehr Mitglieder austreten und unser Verband von 10000 auf 6000 Mitglieder geschrumpft sein soll?
Wenn Sie diese Fragen beantwortet sehen wollen, dann kommen Sie bitte mit Ihren Freunden und Kollegen am 1. Oktober zur Mitgliederversammlung nach Freudenstadt und bestimmen Sie eine neue arbeitsfähige Vorstandschaft.

25. August 2005
Liebe Freunde und Kollegen,
immer wieder sieht man, daß Kollegen ganz brav Links zu allen ihnen bekannten Behörden schalten, zu den Kammern, zu allen KVen usw. Sie sollten wissen, daß jeder Link, den Sie irgendwohin schalten, diese Internet-Seite aufwertet: die Suchmaschinen bewerten solche Seiten als wichtiger. Aufruf zum zivilen Ungehorsam - schalten Sie keine Links zu Gruppen, von denen Sie nicht überzeugt und die Sie nicht gerne untersützen wollen, ausgenommen die gesetzlichen Pflichtangaben.
Ihr Internet-Auftritt ist fertig, aber keiner kennt ihn? Haben Sie ihn schon in der gesamten Praxispost verewigt? Auf allen Briefköpfen? In allen Stempeln drin? Und auch im PC den KV-Stempel-Ausdruck für die Kassenrezepte damit verziert?

7. August 2005: Fluchwege oder Fluchtwege?
Liebe Freunde und Kollegen,
zuerst zum Thema Verhalten von Funktionsträgern: Wir hoffen doch alle, daß beim Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN) Alles transparent gemacht werden kann und wird, weil dort Alles mit rechten Dingen zugeht und daß wir bald - noch 2005? - das mehrfach angeforderte Protokoll über die Mitgliederversammlung vom 5. März 2005 bekommen.


Übrgens keine Sorge: unsere Anwälte haben diese eMail geprüft und attestieren, daß sie nicht beleidigend oder rufschädigend ist, sondern eine vom Grundgesetz geschützte freie Meinungsäußerung darstellt. Der hier angedeutete Vergleich einzelner Mitglieder des bisherigen ZÄN-Präsidiums mit einigen deutschen Politikern kann juristisch nicht als Beleidigung gewertet werden.

Ein praktischer Tip für alle, die jetzt flüchten müssen: Mit der Dräger - Brandfluchthaube Parat C überleben Erwachsene und Kinder bei Rauch und Brandgasen für mindestens 15 Minuten, das ist vermutlich genügend Zeit für die Rettung. Wenn ich in einem großen Betonklotz von Hotel übernachte (selten!), habe ich die gerne dabei.

Legen Sie für jedes Familienmitglied eine bereit! Die Lagerdauer beträgt 12 Jahre, nach 6 Jahren muß der Filter gewechselt werden.
Info: www.draeger.com.

Anmerkung: Wir empfehlen dieses Produkt, weil es gut und einzigartig ist; wie immer erhalten wir auch in diesem Fall natürlich keine Provision des Herstellers. Es kostet 120 EU plus MwSt. plus Versand plus Mindermengenzuschlag... reichlich, aber ein sinnvolles Produkt. Bestelladresse z.B. vertrieb.sued-AT-draeger.com
(-AT- ersetzt @, um Spammer auszubremsen)

Viel Erfolg, wenn Sie mal flüchten müssen!

Ihr
Dr. Machens

1. August 2005
Liebe Freunde, liebe Kollegen,
immer wieder gibt es Angebote zu EDV-mäßiger Überprüfung oder Auswertung Ihrer Kassenabrechnung. Lassen Sie sich nicht täuschen - das geht nicht.
Entweder wird nach oberflächlichster Analyse irgendwas vom Programm ausgedruckt - oder aber ein Mensch schaltet dafür sein Hirn ein. Wenn Sie das wollen, lassen Sie es lieber von einem wirtschaftlich geschulten Arzt-Hirn machen, am besten von mir oder einem meiner Kollegen.
Wenn Sie der Meinung sein sollten, daß Ihre Kassenabrechnung Schwachstellen aufweist, rufen Sie mich am besten abends oder am Wochenende an über 0871-2761442 - für ein unverbindliches Vorgespräch. Meistens kann ich Ihnen sehr schnell sagen, welche Probleme zu bearbeiten sind. Das Honorar ist dann immer geringer als der Gewinn, ganz abgesehen von der staatlichen Förderung, die inzwischen sogar Arztpraxen für Unternehmensberatung bekommen.

26. Juli 2005
Liebe Kollegen,
diesen Wahlaufruf eines Kollegen konnte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Ich wähle die IDP, weil...
Die IDP ist "Irgendeine Partei in Deutschland"! Unser Kollege wählt aus Überzeugung seit Jahren die IDP.
Wenn Sie "Irgendeine Partei in Deutschland" (IDP) wählen, dann können Sie sicher sein, daß
. das Image der Ärzte endlich dem der Politiker angeglichen wird,
. bald der EBM 3000doppelplus mit 6stelliger alphanumerischer Codierung und halbem Honorar eingeführt wird,
. kein einziger Arzt im Bundestag etwas zu sagen haben wird,
. Sie garantiert nie persönlichen Kontakt zu Ihrem Abgeordneten bekommen,

. der nächste Gesundheitsminister Sonderschüler oder sogar noch qualifizierter sein wird und
. sich für uns Ärzte die Rahmenbedingungen weiter verschlechtern.

Sagen Sie es allen Ihren Patienten: sprechen Sie mit den Kandidaten der IDP über Ihre Anliegen! Stellen Sie klare, einfache Forderungen und überprüfen Sie die Einhaltung der Wahlversprechen. Nur die IDP hält ihre Versprechungen.

Weiter viel Spaß beim Wählen!

Ihr
Dr.Machens




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