Praxismanagement
09.12.2018

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Arztauftritt im Internet

„Internet, gibt´s den Quatsch immer noch?“
(Homer Simpson)


An sich glauben ja die meisten Ärzte nicht an Computer – vor allem nicht an Microsoft –Produkte - aber immer mehr Patienten tun es. Die Mehrheit aller Internet-Auftritte sind äußerst unprofessionell. Hier die wichtigsten Tips, ganz gleich, ob Sie selber etwas programmieren oder es machen lassen.


Lassen Sie sich nicht von Effekten verführen wie Animationen, Filmchen oder hüpfende Männchen, die den Benutzer Zeit kosten, bis er an die für ihn wichtige Info kommt. Stellen Sie sich vor, einer Ihre Patienten möchte nur Ihre Telefonnummer suchen – wie viele Klicks und wieviel Zeit kostet ihn das? Der Internet-Nutzer ist extrem ungeduldig, seine Geduld wird oft auch sehr strapaziert. Achten Sie darauf, daß er sich immer sofort zurechtfindet. Er braucht eine klare Navigationsanweisung auf jeder Seite.
Was wollen Sie erreichen? Wollen Sie die Web-Seite pflegen? Verzichten Sie ganz auf links, wenn Sie nicht regelmäßig prüfen wollen, was dort passiert! Auch gute Freunde schalten plötzlich und unvorhersehbar ihre website auf irgendwohin anders um, was Sie gar nicht wollen! Wenn Sie diese Kontrollen nicht machen wollen, denken Sie von vorneherein daran, nur Dinge darzustellen, die nicht veralten. Geben Sie auch keinerlei Daten an, vor allem niemals das der letzten Aktualisierung (außer Sie programmieren dafür das jeweilige Tagesdatum). Machen Sie keine Rubrik „Aktuelles“, wenn Sie nicht immer(!) dran bleiben wollen!
Welche Reaktion wollen Sie beim User erreichen? Wenn Sie bei „Kontakt“ eine zu einfach erreichbare Antwortmöglichkeit bieten, werden Sie garantiert mit überflüssigen bis ärgerlichen eMails bedacht. Wer ernsthaften Kontakt will, wird sich schon die Mühe machen, Ihre
eMail-Adresse herauszukopieren und selbst ein Mail-Formblatt aufzumachen.
Wenn Sie immer wieder neue Materialien bieten, dann sollten Sie einen „Newsletter“ anbieten und regelmäßig schreiben, in dem Sie jeweils einen link auf Ihren neuen Text verschicken. So leiten Sie die registrierten Leser immer wieder auf Ihre Homepage und sammeln die eMail-Adressen Ihrer Leser. Als Arzt könnten Sie dann bei Massenerkrankungen oder Katastrophen Ihre Patienten mit Ihren persönlichen Informationen versorgen. Selbstverständlich sollte bei einer Registrierung und bei einem Newsletter-Versand heute das „double-opt-in“ sein, bei dem der Nutzer sofort und automatisch eine Mail mit einem Kontroll-link an die von ihm angegebene Adresse bekommt, durch die kontrolliert wird, ob es auch die seine ist.
Wenn Sie noch aktiver sein wollen, schalten Sie ein Diskussionsforum, das Ihre Seite auf jeden Fall attraktiv macht. Es wird einfach gerne gelesen, was die Leute so schreiben. Von 100 Nutzern äußert sich durchschnittlich einer. So etwas müssen Sie täglich überwachen, schon allein wegen der teilweise sehr aggressiven Äußerungen mancher Internet-Nutzer, von denen in diesem anonymen Medium plötzlich alle Hemmungen abfallen. Die Teilnahme am Forum muß unbedingt eine Registrierung erfordern, damit Sie notfalls auch Teilnehmer ausschalten können.

Weitere Beratung bei uns, Anschauungsbeispiel bei Machens-online.de.


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